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Krissi Jimroglou
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A U.S. federal agency is prosecuting Mercedes-Benz for violating workers’ rights at its plant in Alabama. Mercedes executives, including a member of the Board of Management in Germany, have engaged in an anti-union campaign that breaks U.S. law and betrays the company’s own principles supporting the right of workers to form unions. Mercedes is also aggressively opposing workers trying to negotiate a first contract at the company-owned dealership in New York City. Mercedes must live up to its principles and allow its American workers to freely form unions and negotiate fair contracts. Click here to read the white paper.
Eine Bundesbehörde der Vereinigten Staaten verfolgt Mercedes-Benz, weil das Unternehmen die Rechte der Beschäftigten in seinem Werk in Alabama verletzt. Führungskräfte von Mercedes, darunter ein Mitglied des Vorstands in Deutschland, haben sich an einer gewerkschaftsfeindlichen Kampagne beteiligt, die gegen US-amerikanisches Recht verstößt und die eigene Grundsatzerklärung des Unternehmens zur Unterstützung des Rechts der Beschäftigten auf Vereinigungsfreiheit untergräbt. Mercedes widersetzt sich außerdem aggressiv den Bemühungen der Beschäftigten, einen ersten Tarifvertrag beim unternehmenseigenen Autohaus in New York City auszuhandeln. Mercedes muss seiner Grundsatzerklärung gerecht werden und seinen amerikanischen Beschäftigten gestatten, frei Arbeitnehmervertretungen zu gründen und faire Tarifverträge auszuhandeln. Klicken Sie hier, um das Whitepaper zu lesen..
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